
Trump verbietet Roboter – Amerika will lieber echte Deppen im Haus
Die USA verbieten ab sofort den Import von menschenähnlichen Robotern aus dem Ausland, weil Präsident Donald Trump Angst vor Spionen aus China hat. Die Regierung fürchtet, dass die Blechbüchsen nachts beim Staubsaugen geheime Pläne für den nächsten Golfplatz klauen. Trump will lieber rein amerikanische Roboter, die vermutlich nur Fast Food bestellen und stolz die Flagge halten. Bisher hatte China den Markt im Griff, weil ihre Roboter nicht beim Treppensteigen umfallen wie ein nasser Sack Reis. In Washington heißt es dazu nur: Wer braucht schon künstliche Intelligenz, wenn man natürliche Sturheit direkt vor der Tür hat? Die Amerikaner sollen ihre Metall-Freunde jetzt gefälligst selbst bauen. Experten glauben, dass die neuen US-Modelle vor allem durch eine sehr laute Hupe und eine eingebaute Mauer-Funktion glänzen werden. Ein Spion hätte dort ohnehin keine Chance, weil er sich vor Lachen direkt selbst kurzschließen würde. Deutschland schaut neidisch zu: Friedrich Merz würde auch gerne alles aus China verbieten, aber hierzulande scheitert die Hardware schon am fehlenden WLAN-Kabel. Am Ende bleibt den Amerikanern wohl nichts anderes übrig, als ihre Fernsteuerungen wieder selbst zu halten, statt sie einem chinesischen Toaster anzuvertrauen.