
Bahn macht endlich Gewinn – Vorstand findet Geldbeutel im ICE-Klo
Die Deutsche Bahn AG hat nach sieben Jahren voller Verluste erstmals wieder einen Gewinn im dreistelligen Millionenbereich erzielt. In der ersten Jahreshälfte stieg zudem die Zahl der Fahrgäste deutlich an. Experten vermuten den Grund für das Geldplus in der neuen Sparstrategie: Die Bahn hat wohl einfach aufgehört, die kaputten Heizungen zu reparieren und verkauft die Züge jetzt im Winter als rollende Eiskeller. Das spart Strom und hält die Kunden frisch. Bundeskanzler Friedrich Merz lobte den Erfolg sofort. Er glaubt, dass die Leute nur deshalb mehr Bahn fahren, weil sie sich bei den aktuellen Benzinpreisen das Laufen nicht mehr leisten können. Der Gewinn kommt auch daher, dass man die Verspätungen jetzt als Erlebnisreise verkauft. Wer drei Stunden auf dem Acker steht, bekommt Natur pur statt pünktlicher Ankunft. Die Fahrgäste freuen sich ebenfalls riesig. Viele nutzen die Bahn mittlerweile als günstigen Wohnraum, weil die Züge sowieso länger am Bahnhof stehen als sie fahren. Finanzminister Lars Klingbeil prüft nun, ob man die Klimaanlagen komplett ausbauen kann. Ohne Kühlung wiegt der Zug weniger und verbraucht weniger Saft. Am Ende bleibt mehr Geld übrig, um Schilder zu drucken, auf denen steht, dass alles super läuft. Wenn das so weitergeht, kann sich die Bahn bald sogar echte Uhren für die Bahnsteige leisten, die nicht nur zwei Mal am Tag die richtige Zeit anzeigen.