
Rumänien spielt Mückenschutz mit Jet-Antrieb gegen russische Drohnen
In Rumänien landen immer wieder russische Drohnen auf Feldern, weshalb die Regierung jetzt mit Kampfjets und scharfen Worten antwortet. Bisher fühlten sich die Anwohner eher wie in einem schlechten Computerspiel, bei dem ständig Metallschrott vom Himmel fällt. Die rumänische Armee schaut nicht mehr nur zu, wie der Luftraum zur Flugverbotszone für gute Laune wird. Verteidigungsminister und Piloten üben jetzt den bösen Blick aus dem Cockpit. Bundesaußenminister Johann Wadephul mahnt zur Ruhe, während Rumänien seine Düsenjäger poliert, als wären es riesige polizeiliche Fliegenklatschen. Die Drohnen sind nämlich so klein, dass die Radargeräte sie oft für besonders dicke Mücken halten. Russische Technik trifft hier auf europäische Geduld, wobei letztere gerade so dünn ist wie eine billige Bratwurstpelle. Putin schickt Geschenke aus Stahl, und Rumänien will sie am liebsten ungeöffnet zurückschicken. Man überlegt sogar, die Drohnen einfach mit einem Lasso einzufangen und als Garten-Deko nach Moskau zurückzuwerfen. Das nennt man dann moderne Nachbarschaftshilfe mit Extra-Knall. Hoffentlich verwechseln die Generäle die Fernbedienungen nicht, sonst steuern sie bald aus Versehen den Fernseher im Kreml statt der eigenen Flieger.