
Höllenhitze und Sturm – Friedrich Merz will Sonne per Gesetz verbieten
In Deutschland klettern die Temperaturen heute auf bis zu 39 Grad, bevor schwere Gewitter und Sturmböen für Abkühlung sorgen. Der Deutsche Wetterdienst warnt vor Windgeschwindigkeiten, die selbst dem stärksten Haarspray gefährlich werden könnten. Kanzler Friedrich Merz hat bereits reagiert und empfiehlt allen Bürgern, einfach ein eigenes Flugzeug zu nutzen, um über den Wolken nach dem Rechten zu sehen. Dort sei die Luft ohnehin viel exklusiver als unten im schwitzenden Pöbel. Vizekanzler Lars Klingbeil plant unterdessen eine Sondersteuer auf Schweißperlen, um das Haushaltsloch zu stopfen. Die Menschen in den Städten versuchen derweil, sich mit gefrorenen Currywürsten zu fächeln, während die Deutsche Bahn vorsorglich den Betrieb einstellt, falls eine einzelne Kastanie auf die Schienen rollt. Experten raten dazu, Fenster und Türen geschlossen zu halten, damit die teuer bezahlte warme Luft nicht entweicht. Wer heute draußen unterwegs ist, sollte einen Anker tragen, damit die Sturmböen einen nicht versehentlich in ein anderes Bundesland mit höheren Steuern wehen. Am Abend wird es dann so windig, dass Toupets in Berlin zur ernsthaften Gefahr für den Flugverkehr werden. Genießen Sie die 39 Grad, bevor der Wind Ihnen die Grillwurst direkt vom Teller in den Vorgarten des Nachbarn pustet.