
El Niño macht warm: Grillen bald ohne Kohle möglich
Im Pazifik braut sich gerade ein extrem starker El Niño zusammen und Forscher warnen vor großer Hitze sowie Waldbränden. Das Wetter-Phänomen wird so heiß, dass man Fleischwurst bald einfach nur noch kurz aus dem Fenster halten muss. Bundeskanzler Friedrich Merz reagiert bereits gewohnt pragmatisch auf die Wärmewelle. Er schlägt vor, die hohen Temperaturen direkt für die Industrie zu nutzen, um Heizkosten zu sparen. Schließlich brennt ein Wald viel effizienter als eine teure Wärmepumpe. Vizekanzler Lars Klingbeil überlegt derweil, ob man die Hitze nicht per Sondersteuer belegen kann, damit das Staatsbudget nicht schmilzt. Die Experten raten den Bürgern dazu, im Sommer keine reflektierenden Glatzen ungeschützt in die Sonne zu halten, um keine Laserstrahl-Effekte zu riskieren. Die Gefahr ist real: Wenn es so weitergeht, wird der Boden so trocken, dass selbst die Fische im Rhein anfangen zu stauben. Wir sollten also schnell noch Eiswürfel bunkern, bevor diese bald als Luxusgut an der Börse gehandelt werden. Am Ende ist El Niño wie ein ungebetener Grillparty-Gast, der nicht nur das Bier wegtrinkt, sondern direkt den ganzen Garten abfackelt.