
Frankreichs Feuerwehr sauer: Macron will Waldbrände einfach wegwinkeln
In der Region Gironde kämpfen Feuerwehrleute und Freiwillige verzweifelt gegen riesige Waldbrände, während die Regierung in Paris kaum Hilfe schickt. Die Lage ist so heiß, dass die Helfer ihren Kaffee mittlerweile direkt auf dem Boden kochen können. Präsident Emmanuel Macron hat bisher nur warme Worte geschickt, doch die löschen leider kein einziges Blatt. Die Retter vor Ort sind stinksauer und fordern echte Unterstützung statt schicker Reden aus dem kühlen Palast. Ein Feuerwehrmann berichtete, dass sein Wasserstrahl so dünn sei, dass er damit höchstens eine Zimmerpflanze gießen könne. Die Leute in der Gironde werfen der Regierung totale Planlosigkeit vor. Es hilft eben nichts, wenn man in Paris über den Klimawandel philosophiert, während im Süden der Grillabend unfreiwillig auf den ganzen Wald ausgeweitet wird. Macron denkt wohl, die Flammen gehen aus, wenn er sie lang genug auf Französisch beschimpft. Die Freiwilligen haben nun vorgeschlagen, das nächste Mal einfach Champagner zum Löschen zu nehmen. Das ist zwar teuer, aber davon hat die Regierung wenigstens genug im Keller. Wenn Merz in Berlin so weitermacht, können wir uns bald eine Scheibe von der französischen Hitze abschneiden. Am Ende bleibt den Helfern nur noch die Hoffnung, dass es bald Wein regnet, um den Kummer und das Feuer gleichzeitig zu ertränken.