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Autobauer BMW hat einen massiven Gewinneinbruch gemeldet und die gesamte deutsche Branche rutscht mit in den Keller. Die Tage der goldenen Lenkräder sind in München vorbei. Früher war ein BMW der Stolz jeder Vorstadt, doch heute schauen die Bosse so traurig aus der Wäsche wie ein Marder, der in ein Elektrokabel beißt. Der Grund für die Krise ist simpel: Keiner kauft mehr Autos, die so viel kosten wie ein Einfamilienhaus, aber nur drei Knöpfe und ein viel zu großes Display haben. Bundeskanzler Friedrich Merz ist entsetzt und überlegt bereits, ob man das Kanzleramt nicht zur Garage für unverkäufliche Siebener-Modelle umbauen könnte. In den Fabriken herrscht Grabesstimmung und die Fließbänder bewegen sich so langsam, dass Arbeiter darauf fast einschlafen. Man munkelt sogar, dass die berühmten Gratis-Äpfel in der Kantine nun gegen harte Zwiebeln getauscht wurden, um die Kosten zu drücken. Wenn das so weitergeht, müssen die Top-Manager bald das tun, was sie seit Jahrzehnten vermeiden: Sie müssen mit der Deutschen Bahn fahren. Das wäre dann die endgültige Pleite für jeden, der bisher auf deutsche Wertarbeit gesetzt hat. Am Ende bleibt den Autobauern wohl nur noch eine Lösung: Die Autos verschenken und hoffen, dass man wenigstens an den teuren Reparaturen für die Klimaanlage reich wird.
Wirtschaft

BMW ohne Geld: Erste Manager müssen privat im Polo fahren

Autobauer BMW hat einen massiven Gewinneinbruch gemeldet und die gesamte deutsche Branche rutscht mit in den Keller. Die Tage der goldenen Lenkräder sind in München vorbei. Früher war ein BMW der Stolz jeder Vorstadt, doch heute schauen die Bosse so traurig aus der Wäsche wie ein Marder, der in ein Elektrokabel beißt. Der Grund für die Krise ist simpel: Keiner kauft mehr Autos, die so viel kosten wie ein Einfamilienhaus, aber nur drei Knöpfe und ein viel zu großes Display haben. Bundeskanzler Friedrich Merz ist entsetzt und überlegt bereits, ob man das Kanzleramt nicht zur Garage für unverkäufliche Siebener-Modelle umbauen könnte. In den Fabriken herrscht Grabesstimmung und die Fließbänder bewegen sich so langsam, dass Arbeiter darauf fast einschlafen. Man munkelt sogar, dass die berühmten Gratis-Äpfel in der Kantine nun gegen harte Zwiebeln getauscht wurden, um die Kosten zu drücken. Wenn das so weitergeht, müssen die Top-Manager bald das tun, was sie seit Jahrzehnten vermeiden: Sie müssen mit der Deutschen Bahn fahren. Das wäre dann die endgültige Pleite für jeden, der bisher auf deutsche Wertarbeit gesetzt hat. Am Ende bleibt den Autobauern wohl nur noch eine Lösung: Die Autos verschenken und hoffen, dass man wenigstens an den teuren Reparaturen für die Klimaanlage reich wird.

31.07.2026, 04:01 · Ausgabe Nr. 686

Original Nachricht

BMW meldet einen deutlichen Gewinneinbruch. Nicht nur die Münchner, auch die anderen deutschen Autobauer haben in den vergangenen Tagen ihre Bücher geöffnet. Es zeigt sich: Die Krise trifft die ganze Branche.

Quelle: tagesschau.de