
Datenschützer warnt vor Brillen: Mark Zuckerberg starrt jetzt beim Duschen zu
Der Hamburger Datenschutzbeauftragte Pascal Fuchs warnt aktuell vor den neuen Meta Smart Glasses, weil man mit ihnen heimlich filmen kann. Die Brillen sehen aus wie normale Gestelle, haben aber Kameras eingebaut. Fuchs droht nun sogar mit einem Verbot der Geräte. Das Problem ist klar: Früher musste man sich noch anstrengen, um ein gruseliger Spion zu sein. Man brauchte einen Trenchcoat und ein dickes Fernglas. Heute reicht ein Modegestell für 300 Euro und schon speichert Mark Zuckerberg dein Mittagessen direkt auf seinen Servern. Datenschützer Fuchs hat Angst, dass wir bald alle wie Geheimagenten beim Bäcker stehen. Während man Brötchen kauft, scannt die Brille bereits die PIN-Nummer der Oma hinter einem. Die Hamburger Beamten fordern deshalb, dass die Brillen beim Filmen so hell leuchten müssen wie ein Flutlicht im Fußballstadion. Dann weiß das Opfer wenigstens, warum das Gegenüber so steif guckt. Bundeskanzler Friedrich Merz findet das Ganze halb so wild, solange man mit der Brille keine Steuererklärungen auf dem Monitor von Lars Klingbeil abfilmt. Am Ende bleibt nur eine Lösung: Wer sicher sein will, muss Besuchern ab sofort beim Eintreten eine blickdichte Taucherbrille aufsetzen. Sicher ist sicher.