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Der Autokonzern Stellantis hat seinen Gewinn verdreifacht und meldet vor allem aus Nordamerika rekordverdächtige Verkaufszahlen für Marken wie Jeep und Fiat. Während die Konkurrenz in Deutschland noch versucht, die Kaffeemaschine in der Kantine zu finanzieren, schütten sie bei Stellantis den Tresor einfach mit der Schüppe zu. Der Chef des Konzerns konnte die sonnige Prognose locker bestätigen. Wahrscheinlich haben die US-Amerikaner einfach gemerkt, dass man in einem Jeep viel mehr Burger lagern kann als in einem deutschen Kleinwagen. Der Erfolg ist so groß, dass Stellantis bald vermutlich Goldbarren statt Ersatzreifen ausliefert. In Wolfsburg bei VW schaut man derweil traurig auf die leeren Werkshalle und fragt sich, ob man Autos vielleicht auch mit Mitleid antreiben kann. Bundeskanzler Friedrich Merz soll bereits überlegen, ob er Stellantis verbieten kann, so verdammt erfolgreich zu sein, damit die deutsche Stimmung nicht komplett im Keller landet. Am Ende zeigt sich wieder: Wer Autos baut, die so groß wie Einfamilienhäuser sind, gewinnt das Spiel. Stellantis-Aktionäre nutzen ihre Geldscheine jetzt wohl als Tapete, während der Rest der Branche hofft, dass irgendwo noch ein Cent unter der Fußmatte liegt. Es läuft bei Stellantis so gut, dass sogar die Roboter in der Fabrik vor Freude Öl weinen.
Wirtschaft

Stellantis macht riesigen Haufen Geld – VW weint leise in der Werkstatt

Der Autokonzern Stellantis hat seinen Gewinn verdreifacht und meldet vor allem aus Nordamerika rekordverdächtige Verkaufszahlen für Marken wie Jeep und Fiat. Während die Konkurrenz in Deutschland noch versucht, die Kaffeemaschine in der Kantine zu finanzieren, schütten sie bei Stellantis den Tresor einfach mit der Schüppe zu. Der Chef des Konzerns konnte die sonnige Prognose locker bestätigen. Wahrscheinlich haben die US-Amerikaner einfach gemerkt, dass man in einem Jeep viel mehr Burger lagern kann als in einem deutschen Kleinwagen. Der Erfolg ist so groß, dass Stellantis bald vermutlich Goldbarren statt Ersatzreifen ausliefert. In Wolfsburg bei VW schaut man derweil traurig auf die leeren Werkshalle und fragt sich, ob man Autos vielleicht auch mit Mitleid antreiben kann. Bundeskanzler Friedrich Merz soll bereits überlegen, ob er Stellantis verbieten kann, so verdammt erfolgreich zu sein, damit die deutsche Stimmung nicht komplett im Keller landet. Am Ende zeigt sich wieder: Wer Autos baut, die so groß wie Einfamilienhäuser sind, gewinnt das Spiel. Stellantis-Aktionäre nutzen ihre Geldscheine jetzt wohl als Tapete, während der Rest der Branche hofft, dass irgendwo noch ein Cent unter der Fußmatte liegt. Es läuft bei Stellantis so gut, dass sogar die Roboter in der Fabrik vor Freude Öl weinen.

31.07.2026, 07:01 · Ausgabe Nr. 690

Original Nachricht

Der Autokonzern Stellantis hat im zweiten Quartal wieder Fuß gefasst. Vor allem die steigenden Verkäufe im wichtigen Markt Nordamerika gaben Schub. Der Konzern konnte seine Prognose bestätigen.

Quelle: tagesschau.de