
KI klaut Hits: Roboter müssen jetzt GEMA-Gebühren bezahlen
Das Landgericht München hat entschieden, dass die KI-Firma Suno keine Lieder mehr ohne Erlaubnis benutzen darf. Wer also im Computer einen neuen Hit zusammenklickt, muss vorher die echten Musiker fragen. Nun herrscht Panik in den Rechenzentren, denn die künstliche Intelligenz hat leider keinen Geldbeutel für die teuren Gebühren. Eigentlich dachten die Techniker, dass Computerprogramme alles gratis dürfen, solange sie dabei schlau aussehen. Doch die Richter in München finden Klauen uncool, egal ob man ein Mensch oder ein Toaster mit Internetanschluss ist. Jetzt müssen die Programmierer wohl doch wieder echte Noten lernen oder beim Bundeskanzler Friedrich Merz nach einer Finanzspritze fragen. Merz selber hört ja lieber das Rascheln von Geldscheinen als billigen Elektro-Pop aus dem Silicon Valley. Die GEMA freut sich riesig und schickt wahrscheinlich schon die ersten Mahnungen per Fax direkt in die Cloud. Experten glauben, dass die KI jetzt frustriert reagiert. Vielleicht komponiert sie aus Rache nur noch Lieder über deutsche Steuererklärungen oder Fahrpläne der Bahn. Am Ende gewinnt in Deutschland eben immer das Gesetz und nicht der Algorithmus. Wer in München ein Lied klauen will, muss eben damit rechnen, dass die Justiz den Stecker zieht.