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Auf der griechischen Insel Kreta peitscht aktuell heftiger Wind die Flammen vor sich her und macht die Löscharbeiten der Feuerwehr fast unmöglich. Während andere Inseln langsam durchatmen können, benimmt sich das Wetter auf Kreta wie ein betrunkener Drache beim Grillfest. Der Wind ist mittlerweile so stark, dass die Flammen schneller reisen als ein deutscher Tourist mit reservierter Liege am Pool. Ganze Urlaubsorte wurden geräumt, weil die Luft dort heißer war als eine frische Portion Fritten aus der Strandbude. Die Einheimischen sind verzweifelt, weil der Wind die Funken im Zickzack über die Insel schickt. Als Bundeskanzler Friedrich Merz von dem Sturm hörte, soll er kurz überlegt haben, ob man die heiße Luft nicht per Pipeline nach Berlin leiten kann, um die Heizkosten für den Winter zu drücken. Die griechischen Behörden versuchen derweil, den Wind mit bösen Blicken zu stoppen, was bisher leider nur mäßig funktioniert hat. Momentan bleibt den Urlaubern nur die Flucht ins Wasser, wo sie wenigstens nicht von fliegenden Olivenzweigen beworfen werden. Man hofft nun darauf, dass der Wind endlich Feierabend macht, bevor die ganze Insel wie ein zu lange geröstetes Fladenbrot aussieht. Am Ende bleibt die harte Erkenntnis: Gegen die Natur kommt man selbst mit dem besten Sonnenschutzfaktor nicht an.
Panorama

Fön-Extremismus auf Kreta: Wind will Olivenbäume einfach überall gleichzeitig grillen

Auf der griechischen Insel Kreta peitscht aktuell heftiger Wind die Flammen vor sich her und macht die Löscharbeiten der Feuerwehr fast unmöglich. Während andere Inseln langsam durchatmen können, benimmt sich das Wetter auf Kreta wie ein betrunkener Drache beim Grillfest. Der Wind ist mittlerweile so stark, dass die Flammen schneller reisen als ein deutscher Tourist mit reservierter Liege am Pool. Ganze Urlaubsorte wurden geräumt, weil die Luft dort heißer war als eine frische Portion Fritten aus der Strandbude. Die Einheimischen sind verzweifelt, weil der Wind die Funken im Zickzack über die Insel schickt. Als Bundeskanzler Friedrich Merz von dem Sturm hörte, soll er kurz überlegt haben, ob man die heiße Luft nicht per Pipeline nach Berlin leiten kann, um die Heizkosten für den Winter zu drücken. Die griechischen Behörden versuchen derweil, den Wind mit bösen Blicken zu stoppen, was bisher leider nur mäßig funktioniert hat. Momentan bleibt den Urlaubern nur die Flucht ins Wasser, wo sie wenigstens nicht von fliegenden Olivenzweigen beworfen werden. Man hofft nun darauf, dass der Wind endlich Feierabend macht, bevor die ganze Insel wie ein zu lange geröstetes Fladenbrot aussieht. Am Ende bleibt die harte Erkenntnis: Gegen die Natur kommt man selbst mit dem besten Sonnenschutzfaktor nicht an.

31.07.2026, 13:01 · Ausgabe Nr. 695

Original Nachricht

Andere griechische Inseln melden leichte Entspannung, aber auf Kreta bleibt die Situation angespannt: Schwere Winde entfachen immer wieder neue Brandherde. Zeitweise musste ein ganzer Urlaubsort evakuiert werden. Von M. Pompl.

Quelle: tagesschau.de