
Kernkraftwerke trocken gelegt: AKW-Betreiber bestellen jetzt XXL-Gartenschläuche
Wegen der starken Hitze und fehlendem Regen führen viele Flüsse in Europa kaum noch Wasser, weshalb zahlreiche Atomkraftwerke ihre Leistung drosseln müssen. Den Reaktoren fehlt schlicht das kühle Nass zum Überleben. In Frankreich schaut Präsident Emmanuel Macron schon ganz traurig in leere Pfützen. Ohne Wasser kocht der Kern eben schneller über als eine vergessene Milch auf dem Herd. Die Betreiber sind verzweifelt. Erste Kraftwerke versuchen nun angeblich, die Kühlung mit Wasserpistolen und feuchten Handtüchern zu retten. Kanzler Friedrich Merz überlegt bereits, ob man das fehlende Wasser nicht einfach durch bürgerliche Disziplin oder Hochdruckgebete ersetzen kann. In den Kantinen der Kraftwerke wird bereits staubtrockenes Knäckebrot serviert, um die Mitarbeiter an die neue Dürre-Realität zu gewöhnen. Experten schlagen vor, die Brennstäbe einfach kräftig anzupusten, aber Pusten ist leider nicht im EU-Energiemix vorgesehen. Wenn es so weitergeht, müssen die Techniker bald mit Eimern zum nächsten Freibad rennen. Am Ende bleibt nur eine Hoffnung: Dass es bald so stark regnet, dass die Reaktoren wenigstens von oben nass werden. Sonst leuchtet bald nur noch die Warnlampe statt der Glühbirne im Wohnzimmer.