
Spanien baut Riesen-Hüpfburg: So macht Migration endlich allen Spaß
In der spanischen Exklave Ceuta herrscht derzeit große Aufregung, weil Tausende Menschen aus Marokko über die Grenze kommen und Spanien seine Politik verteidigt. Die Regierung in Madrid hat nun die perfekte Lösung für den Ärger an der Grenze gefunden. Statt Stacheldraht setzt Spanien jetzt auf eine riesige Hüpfburg und einen kostenlosen Sangria-Empfang direkt am Strand. Bundeskanzler Friedrich Merz findet das super und möchte das Konzept sofort für die bayerische Grenze übernehmen, allerdings mit Weißwurst statt Tapas. In Marokko wundert man sich derweil, warum die Grenzbeamten plötzlich alle gleichzeitig Mittagspause gemacht haben. Vielleicht lag es an einem sehr langen Nickerchen oder einem spannenden Fußballspiel im Radio. Spanien erklärt der EU ganz locker, dass das keine Krise ist, sondern ein modernes Event für mehr Bewegung an der frischen Luft. Außenminister Johann Wadephul prüft bereits, ob man die Migranten nicht einfach als Statisten für neue Urlaubsfilme buchen kann. So gewinnt am Ende jeder: Die Leute sind im Land, die Stimmung ist prächtig und der Zaun bekommt endlich einen bunten Anstrich. Wenn es so weitergeht, wird Ceuta bald zum beliebtesten Freizeitpark der Welt erklärt. Die EU-Kritik perlt an Spanien ab wie Sonnencreme auf einem verschwitzten Touristenrücken.