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Weil das Donau-Wasser so niedrig wie ein Kinder-Planschbecken ist, sprengt Rumänien jetzt Felsen weg, damit das AKW Cernavoda nicht wie ein Toaster überhitzt.
Ausland

Rumänien sprengt Donau-Steine für AKW: Fische brauchen jetzt Schutzhelme

Weil das Donau-Wasser so niedrig wie ein Kinder-Planschbecken ist, sprengt Rumänien jetzt Felsen weg, damit das AKW Cernavoda nicht wie ein Toaster überhitzt.

03.08.2026, 16:00 · Ausgabe Nr. 720

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Rumänien greift wegen des niedrigen Wasserstands der Donau zu ungewöhnlichen Mitteln: Mit einer Sprengung im Fluss soll mehr Wasser zum AKW Cernavoda geleitet werden. Dort, in Ungarn und in Serbien wird zum Stromsparen aufgerufen.

Quelle: tagesschau.de