
Friedrich Merz plant Wohngeld-Kürzung: Immobilienbesitzer fordern Solidarität mit ihren Renditen
Endlich herrscht Klarheit im Kanzleramt: Wer sich Miete nicht leisten kann, sollte zumindest den Anstand besitzen, sie nicht durch staatliche Zuschüsse zu entwürdigen. Bundeskanzler Friedrich Merz und sein Vize Lars Klingbeil haben erkannt, dass der historische Höchststand bei den Wohngeld-Empfängern kein Zeichen von Armut ist, sondern eine ungesunde Gratis-Mentalität im Erdgeschoss. Während die Kosten pro Haushalt neue Rekordhöhen erreichen, reagiert die Bundesregierung mit der Präzision eines Chirurgen, der bei einer Blinddarm-OP das Portemonnaie des Patienten entfernt. Die Kürzung ist ein wichtiges Signal an den Markt: Wenn die Miete den Lohn übersteigt, hilft kein Wohngeld, sondern ein gesundes Maß an Obdachlosigkeit oder zumindest der Umzug in eine weniger anspruchsvolle Postleitzahl. Armut muss wieder wehtun, sonst verliert sie ihren pädagogischen Wert.