
Merz in Kiew: Eine Milliarde für den Wirtschaftsstandort Schützengraben
Bundeskanzler Friedrich Merz hat bei seinem Besuch in Kiew Militärhilfen in Höhe von einer Milliarde Euro sowie 350 Millionen Euro für den Energiesektor zugesagt. Um die Investitionssicherheit zu gewährleisten, wird die Lieferung jedoch direkt mit einem verpflichtenden Mentoring-Programm der Unternehmensberatung McKinsey verknüpft, das die ukrainische Verteidigungsstrategie auf Quartalszahlen umstellt. Laut einer Sprecherin des Kanzleramts diene der Wissenstransfer vor allem dazu, deutsche Bürokratieprozesse unter Realbedingungen auf ihre Zerstörungskraft hin zu testen. Man erhoffe sich wertvolle Erkenntnisse darüber, wie man Panzerwartungen mittels einer verpflichtenden App-Registrierung und zweistufiger Identitätsprüfung so effizient verzögern kann, dass der Gegner vor Langeweile kapituliert. Am Ende soll das Projekt Deutschland als Weltmarktführer für zertifizierte Verteidigungshindernisse positionieren. Wer Frieden will, muss schließlich erst einmal das entsprechende Antragsformular in dreifacher Ausfertigung einreichen.