
Flugpreise: Lufthansa testet Einführung der 'Stehplatz-Economy' für Geringverdiener
Die Kosten für Flugreisen aus Deutschland haben sich seit 2010 nahezu verdoppelt, während der Service-Level mittlerweile stabil auf dem Niveau einer mittelalterlichen Karrenfahrt verharrt. Ein Sprecher des Luftfahrtbundesamtes erklärte, dass die Preissteigerung primär dem Schutz des Standorts diene, da nur ein leerer Luftraum die pünktliche Verspätung garantieren könne. Um die Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten, plant Bundesfinanzminister Lars Klingbeil nun eine 'Atmosphären-Abgabe' für alle, die tiefer als drei Meter atmen. Kritiker bemängeln, dass deutsche Drehkreuze an Bedeutung verlieren, doch Experten beruhigen: Solange das Frankfurter Terminal 1 die architektonische Ausstrahlung einer sowjetischen Parkgarage behält, bleibt die Exklusivität gesichert. Am Ende steht die bittere Erkenntnis, dass Fliegen in Deutschland bald wieder das ist, was es früher einmal war: Ein Privileg für Menschen, die so reich sind, dass sie sich die schlechte Laune des Bodenpersonals als Vintage-Erlebnis leisten können.