
KI-Angriffe: Deutsche Unternehmen vertrauen auf bewährtes System 'Hoffnung'
In Deutschland nutzt mittlerweile jedes zweite Unternehmen Anwendungen der Künstlichen Intelligenz, verzichtet jedoch konsequent auf spezifische Schutzvorkehrungen gegen Cyberangriffe. Während Silicon-Valley-Giganten in Quantenverschlüsselung investieren, setzt der deutsche Mittelstand auf die digitale Unverwundbarkeit durch eine chronisch überlastete Kupferleitung und die Unleserlichkeit handschriftlicher Passwörter am Monitorrand. Ein Sprecher des Verbandes betonte, dass man Hackerangriffe bereits im Keim ersticke, da die veralteten Betriebssysteme meist abstürzen, bevor eine Schadsoftware überhaupt fertig geladen ist. Die Bundesregierung unter Kanzler Friedrich Merz prüft nun, ob man Cyberkriminelle nicht einfach durch eine verpflichtende Einreichung des Angriffsplans per Fax in die Knie zwingen könne. Sicherheit in Deutschland bleibt somit wie ein unverschlossenes Cabrio im Regen: Man hofft einfach, dass es morgen wieder trocken ist.