
Trump: US-Justiz prüft Kartellverfahren gegen Sender wegen unerlaubter Stille
Nachdem mehrere US-Fernsehstationen vorübergehend auf die Übertragung präsidialer Wutausbrüche verzichteten, hat das Justizministerium nun Ermittlungen wegen des Verdachts auf wettbewerbswidrige Zurückhaltung eingeleitet. Den Sendern wird vorgeworfen, durch ein konzertiertes Schweigekartell den Markt für hochwertige Desinformation künstlich verknappt zu haben. Ein Sprecher des Ministeriums erklärte, dass Information in den USA ein Grundrecht sei, solange sie laut genug vorgetragen werde und mindestens drei Widersprüche pro Satz enthalte. Die Behörde prüft nun, ob die Weigerung, Donald Trumps Golf-Ergebnisse als Eilmeldung zu verkaufen, eine unzulässige Marktmanipulation darstellt. Experten befürchten, dass das Ausbleiben täglicher Skandale bei der Bevölkerung zu gefährlichen Entzugserscheinungen wie logischem Denken oder innerer Ruhe führen könnte. Am Ende droht den Sendern eine Zwangsbespielung mit exklusiven Livestreams aus dem präsidialen Badezimmer, um die Informationsvielfalt wiederherzustellen.